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in dem Folgenden gar nichts an, ob sie mit
ek gleichlaufend ist oder nicht, die Libelle alsocylindrisch, oder wie man sonst will, gestaltetsey. Wenn ich bcy den folgenden Untersu-chungen von der Wasserfläche in derLibelle rede, so versiehe ich darunter alle»mahl die Oberfläche xx des Flüssigen in derLibelle, so weil als sie ohne merkli-chen Jrrlhum gerade fortläuft, odereben ist, wie hier zwischen den Punkten Xund x; auf die Krümmungen x«, xI nehmeich hier keine Rücksicht. So ist demnach dieseWasserfläche xx, oder eine längs ihr gezogenegerade Linie allemahl horizontal , wie auchübrigens die Gestalt der Libelle seyn mag,vorausgesetzt, daß die Luftblase ruhig steht.
4. Wenn «xx/Z ohngefähr in der Mittevon ek steht, so bezeichne man auf e5 dieStellen « und A, wo sich die Luftblase endigt,mit ein paar auf dem Glase eingerissenen Li-nien , damit man allemahl bey der Stellungdes Fernrohres nach der Libelle, sich nach die-sem Merkmahle richten könne.
5. Es ist nemlich klar , daß , so oft dieLuftblase wieder unter den bemerkten Stellen
/Z, einspielet, die Axe, oder auch dieVisir-linie des mit der Libelle fest verbundenen Fern-rohrs , mit der Wasserflache xx, d. h. mit der
° Horizon-