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ner Elevationswinkcl allemahl um den Abwci-
chungswinkcl «on zu klein seyn wird, und daßalso «011 zu dem beobachteten Elevarionswinkeladdirct werden muß, um den wahren zu erhal-ten. Und so erhellet demnach, unter welchenUmständen die Corrccti.n sublractiv seyn werde.
ii. Da es sehr schwer hält, den Visirpunktin einem Fernrohre genau in der UmdrchungS-ape desselben zu erhalten, so wird man dasbisherige Verfahren, den Abweichungswinkelzu finden, wohl nicht für überflüßig halten.
III. Alles bisherige setzt zum voraus, daßdie Libelle eylindrisch, und der Axe des Fern-rohrs gleichlaufend scy. Da zumahl die er-ster? Bedingung nicht immer in der gehöri-gen Schärfe statt finden mogke, auch über-haupt die Untersuchung, ob eine Libelle, derenRöhre man nicht selbst hat kalibriren können,vollkommen eylindrisch sey, etwas beschwerlichseyn mögte, so will ich jetzt zeigen
Wie