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2 (1793)
Entstehung
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überhaupt der Vorrichtung ein besseres Anse-hen gicbt.

Anmerkung.

Die Schlüsse, worauf sich die Formeln( tz. 146. V) gründen, scben zum voraus,daß die Umdrehimgsape mn V-. mit dcmFernrohre rcchtwinklicht verbunden ist , undfolglich die Kippregel keinen andern Fehlerhabe, als den, daß die Axe mn, der Edensdes Werkzeugs nicht parallel ist.

Wenn man aber ausserdem noch annimmt,

daß das Fernrohr nicht mit der Ape mn recht--winklicht verbunden ist, sondern einen Winkelmit der Are macht, der von einem O» echtenum etwas geringes unterschieden ist, so werdenaus dieser zwcpten Unvollkommenheit der Kipp-regcl, auch noch Fehler bcy Messung derWinkel entstehen, weil alsdann das Fernrohr,bcym Aus - und Niederbewegen, nicht wie bis-her eine Ebene, sondern eine kegelförmigeFläche beschreiben würde.

Allein der Fehler, der aus dieser Ursachebeym Winkclmcsscn zu befürchten ist, ist sounbeträchtlich, daß ich es nicht der MüheWerth gehalten habe, ihn mit in Erwägung zuziehen. Es läßt sich immer ohne merklichenIrrlhum annehmen, daß das Fernrohr, so

weit