Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
91
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Die Unterschiede in den gefundenen Werthcnfür <>', rühren bloß von den kleinen Fehlernher, die bcy den Abmessungen, die zur Be-stimmung von vi nöthig waren, begangen wor-den sind.

Uebrigcns habe ich hier noch zu erinnern,daß dieser Werth von w negativ ist, weil dieunter der Horizontallmie Qco geneigte Axe desFernrohrs Ocrv, in Absicht des Beobachtersbcy (), nach einem Punkte hinzielte, dernicht linker Hand des Verticalfadens VII,sondern rechter Hand desselben lag, wo alsodie Vertiealebene Lccvg, nicht wie hier in derFigur angenommen ist, linker Hand der ^Lco,sondern rechter Hand derselben, liegen mußte.

Anmerkung.

§. 149. Das bisherige wird also denen,die ein Werkzeug besitzen, wo das Fernrohrnicht in einer Vertiealebene auf - und niederbeweglich ist, zeigen, wie sie dennoch mit ei-nem solchen Winkelmesser, nach der gehörigenCorrection, einen Winkel genau messen kön-nen ; Es wird gut seyn, wenn sie alsdann fürjede Neigung des Fernrohrs, also für jedes ch,ein für allemahl den daraus entspringendenFehler berechnen, und darüber eine Tabelle ver-fertigen , aus der sie sodann nach (§. 146.VIII) sogleich die nöthige Correction heraus»Nehmen können.