die Gegenstände, nach denen man vistret, ineiner Horizontal-ebene durch den Mittelpunktdes Werkzeugs, liegen. -— Da aber dieses garselten auf dem Felde zutrift, so neigt mandas Werkzeug vorsetzlich, so, daß dessen Ebenegemeinschaftlich durch die beydcn Objecto gehe,und mißt den schiefen Winkel den manhierauf nach den Formeln (II) in den hori-zontalen — ^ — ? verwandelt, wobcy mandenn die Neigung des Instruments als be-kannt annimmt.
IV. In den Formeln (II) mußte aber auchder Werth des Bogens d. h. in (I'iZ. III)der Bogen um welchen die Richtungs-
linic L L nach dem ersten Objecto , von demgemeinschaftlichen Durchschnitte I''. /V des Werk,zcugs mit dem Horizonte, entfernt wäre, gege,ben scyn. Diesen Bogen zu finden, müßteman untersuchen, was der Index der Alhida-denregel auf dem Rande des Werkzeugs wiese,wenn man das Fernrohr aus der läge LL (I?iA.III) oder IIL IV) in die Horizontal-lage lel^brachte, welches vermittelst einer mit der Are dessel-ben parallel angebrachten Melle (deren Einrichtungaber erst unten erklärt werden wird) sich be-werkstelligen licsse. Gekokt, bep der Horizon-tallage 14^ des Fernrohrs, wiese der Inderder Alhidadenregel 40" , bei) der Lage HLdes Fernrohrs aber . , 7/, so wäre ,der Vogen L oder 17^ — 20° 40".-17
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