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Werkzeugs gegen den Horizont zu bcfürchteustehet.
XXII- Dieser Fehler wird nun freylich inden meisten Fällen unbeträchtlich seyn, dasWerkzeug müßte denn gar zu sehr von der ho-rizontalen Lage abweichen. Doch kan es Fallegeben, wo er ansehnlich seyn kan , wenn gleichdes Werkzeugs Neigung gegen den Horizontsehr geringe ist. Damit sich nun ein Feldmes-ser hicvon überzeugen könne, so habe ich dasVersahren gewiesen , diesen Fehler zu be-rechnen/ wenn die Unrichtigkeit in der Stel-lung des Werkzeugs / entweder muthmaaßlichangenommen / oder sonst als bekannt voraus-gesetzt wird.
XXIZI. Ich will die gegebenen Formeln nun-mehr durch ein Beyspiel erläutern.
Es scy k — i°; ,6 — 4°; d — 10° ; x— zu" und « — 50°/ so wird für den Win-kel 9
InZcosle — 9,9999^8—109,76i4Z94—io
Summe 0/76IZ7Z2—1Hierzu gehört die Zahl
col'k tanx?. ^ 0,577262?
Ferner ist
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