Inhalt.
Den Meßtisch so zu stellen, daß i) jeder Opera-tionspunkt desselben lothrecht über dem auf demBoden zu liegen komme, 2) der Meßtisch hori»zontal stehe, Z) nach der vorhergehenden Sta-tion eingerichtet sey, welche Bedingungen sammt-lich zu erfüllen Hr. Voigt für unmöglich halt.
Mit dem Astrolabio. §. 18z. II. Aufl.
Wie man bei) diesen Aufgaben verfahren müsse,wenn Durchschnittspunkte ausserhalb des Meß-tisches fallen. §. i8z. Anm.
Wie man sich das Tragen des Meßtisches von ei-nem Orte zum andern ersparen könne. §. 18Z.III. Aufl.
Die Aufgabe des 180 §. mit dem Meßtische auf-zulösen. §. 184. I. Aufl.
Das Forttragen des Meßtisches dabei) zu ersparen.§. 184. II. Aufl.
Auflösung dieser Ausg. mit dem Astrolabio , undFormeln dazu. III. Aufl.
Regel, um die ganze Rechnung durch Logarithmenzu führen §. 184- III. Aufl. (15) und durch einBeyspiel (18) erläutert.
Vermittelst der an der Standlinie mit dem Astro-labio gemessenen Winkel, die Weite, die da-durch gemessen werden soll, durch eine Zeichnungauf dem Papiere zu finden. Z. 184. IV. Aufl.Dies kan geschehen entweder vermittelst des ge-radlinigten Transporteurs, mit dem man dieWinkel aufträgt IVte Aufl. (l) , oder durchBerechnung der Seiten der Dreycckc an derStanblinie (II) , oder durch Berechnung der.PerpendicularlMlen (III), die man demnächstgehörig an der Standlinie verzeichnet.
Anmerkungen die Standlinie betreffend, und Mit-tel, Standlinien von gehöriger Größe auszufin-den. Z. 185.
Aus