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2 (1793)
Entstehung
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IV
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und nicht einmal die vornehmsten Lehrender Elementargeometrie und Trigonometrieinne haben. Wer aber die Lehre von denKugelschnirten, und den Lagen der Eben eilgegeneinander, sich wohl bekannt gemachthat, wird gewiß wenig Schwürigkeit finden,den Inhalt des Xten und Xlten Kapitelszu verstehen, weil ich in Auseinander-setzung der darum vorkommenden sphärischenDreyecke, so umständlich verfahren bin,daß, wenn man die in den trigonometrischenLehnsätzen beygebrachren Formeln für dieAuflösung der sphärischen Dreyecke, auchohne Beweis, nur als Vorschriften anfle-het, nach denen man rechnen kan, so baldman verstehet, was ihr Ausdruck in Buch-staben , für eine Bedeutung hat, die An-wendung dieser Formeln auf die Untersu-chungen im Xten und Xlten Kapitel keineSchwürigkeit verursachen kan. Die Be-deutung der erwähnten Formeln läßt sichaber gar leicht ins Deutsche übersetzen,wenn man nur weiß, daß z. E. Ausdrückevon der Art

lln^.tmk; tm^lmk;

un L

u. s. w. Summen, Unterschiede, ^äroducteoder Quotienten von ein paar Sinussenbedeuten. Daher überlasse ich es jedemAnfänger, die Ausdrückungen durch Buch-staben,