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1 (1825) A und B
Entstehung
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Ba Ilis tik.

der Lauf eine gewisse Länge Laben, welche noch näherdurch die Menge der aus dem Pulver entwickelten elasti-sehen Flüssigkeiten, und die Weite, bis auf welche sie heiihrer Freiwerclung einen gewissen Grad der Spannung Lci-behalten, bestimmt wird; denn cs darf offenbar der F a ]inicht eintreten, dafs die letztere sich bedeutend vermindertehe die Kugel den Lauf verläfst, weil diese sonst durch <li eReibung an den Wänden des Laufes viel von ihrer erhalte,neu Geschwindigkeit verlieren miifste. Indem aber die zurBestimmung der Richtung erforderliche Länge des Laufesnicht beträchtlich, die Menge der aus dem Schiefspulver ent-wickelten elastischen Flüssigkeiten, und somit auch dieWeite, bis auf welche sie einen gewissen Grad der Spamum»im Laufe behalten , der Menge des entzündeten Schiefspul-vers direct proportional ist; so läfst sich denken, dafs dieAnfangsgeschwindigkeit einer Kugel durch Vermehrung derPulvermenge ohne Grenzen vermehrt werden könnte. Virilnämlich das hinter der Kugel einen Cylinder von unbestimm-ter Dicke bildende Schiefspulver entzündet, so wird zwarim ersten Momente der Druck gegen die Kugel bei der gröfs-ten wie bei der kleinsten Höhe dieses Cylinders gleich seyn,indem die aus dem Schiefspulver entbundenen elastischenFlüssigkeiten den Raum, welchen das letztere cirininnnt,allezeit um das nfaclie übertreffen (wenn n den Factor derElasticität dieser Flüssigkeiten ausdrückt, den der atmosphä-rischen Luft = i gesetzt); allein sie werden bei ihrer Aus-breitung im Laufe nur einen gewissen Grad der Elasticitätbeihellalten, welcher der Länge des Laufes, dividirt'durchdie Höhe des Cylinders des Schiofspulvcrs umgekehrt pro-portional ist. Die hieraus folgende Regel, dafs man zur Er-haltung einer gröfscren Anfangsgeschwindigkeit der Kugel(bei ihrem Austritte aus der Mündung) die Menge des Schiefs-pulvers vermehren müsse, wird durch mannigfaltige ander-weitige Bedingungen so modificirt, dafs es ein Maximum derPnlvermengc giebt, über welches hinaus seine Wirkung wie-der abnimmt. Aber auch diese Bestimmung des Maximumsder Pulvcrincnge aus theoretischen Gründen ist unmöglich,weil die Güte desselben so verschieden ist und aufserdeni heigleicher Qualität desselben noch viele Nebenumstände einen