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1 (1825) A und B
Entstehung
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Ballistik.

Genauer waren die durch Born nt , wahrscheinlich mit eitlemkleinen Geschütze angcstellten Versuche, wobei die Blevationen nicht nach 1 ’uncten des Artillerie- Quadranten (= 7 ° 5 )sondern nach Graden gemessen wurden. Er nahm den so-genannten Kernschufs (Visirscliufs) als Einheit an, und er-hielt dann die den folgenden Elcvationswinkeln zugehörigenKernschufswciten

Elev.

Weiten

Elev.

Weiten

0

— 1

IS

— 4|

5

— n

20

— H

10

— n

42

— 5,5

Die letzte Elevation gab nur im Mittel die gröfste Weile heiruhiger Luft; dagegen -wechselte beim Winde der Winkel,welcher die gröfste Weite gah, zwischen 3 G° und 45 01 2 ,Schon 1611 stellte Ei.dred, Biiclisenmcistcr in Dover-Castle,Versuche an, setzte sie später fort, und beschrieb sie 1 646 J .Sie wurden mit Stücken von verschiedenem Caliber sein sorg-fältig angestellt, liegen aber alle innerhalb der Elevations-winkcl bis 1 0°. Galilei batte zwar in seinen Dlscorsi schondarauf aufmerksam gemacht, dafs die Balm der Kugel nurinsofern eine Parahel seyn könne, als der Widerstand derLuft dieselbe nicht modificire. Man übersah aber diese An-deutung ganz, und wandte die parabolische Theorie voll-ständig auf die Ballistik an, in der Voraussetzung, dafs dieLuft als ein so diimies Medium auf so dichte und schwereKörper, als eiserne Kugeln sind, keinen Einllufs habenkönne. Nach diesem Vorurtheile sind seihst die Versuchemodificirt, welche Ronr.lrr Anderson anstellte und nebst derTheorie bekannt machte 3 4 , auch bemühet sich Bloniul 4 dieparabolische Theorie gegen die Einwürfe zu vcrtlicidigen,welche man aus dem 'Widerstande der Luft hernahm. Hierinfolgte ihm aufser andern auch Hat.ity 5 . Anderson konnteiudefs die Resultate seiner Versuche hei geringen und großen

1 Art of Shooting in great Ordnauucc. iG45.

2 The Gunncrs Glass. iGiG.

3 Genuine Use andEflects of the Gnnue. 1 0 7 1. To ldt a Mark,

4 L’Art de jetter les boinbes Par. iG83.

5 Phil. Tr, N. 21 G. j>. 68 .