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Auzomote r.
= —, welches ater wegen dei' Aclinliclitcit der Dreiecken z
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aLn, zgnmit— oder — einerlei ist. Dic Dioptrik lelirt
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dafs dieser Quotient immer, aucli wenn das Fernrohr mehrals zwei Gläser Lat, die Vergrößerung angieLt.
Das Werkzeug seihst besteht nun aus drei kleinen me-tallenen Röhren, die zusammengeschoben Zoll lang sind,
Fig. und 11 Linien im Durchmesser haben. Die erste liölirc112. aben ist in die zweite eingeschoben und hat bei d eineGlaslinse in einiger Entfernung von der Ocfluurig C, die zmnIlincinsehen bestimmt ist. Die zweite p m o f ist am Endemit einer durchsichtigen Hornschcibc mo bedeckt, die durchPara! lei striche, in Entfernungen von-j-g-g-Zoll gcthcilt ist.
Die äußere Röhre gstr ist an beiden Seiten olfen, und dientblofs, um der Scheibe mo den gehörigen Abstand zu gehen, !damit sie das Bild der Oeffnung des Objectivs am Fernrohr jan der Stelle, wo man sonst das Auge hält, richtigauffangc.Auf ehen dieser Röhre ist 1 Zoll in Zehntel, und eines der 1Zehntel in Hundertel gctheilt. ;
Beim Gehrauche stellt inan 1. das Fernrohr so, dafs man |den Gegenstand deutlich sehen kann; 2. zieht man die Röhre |aherr so weit aus, dafs mau gegen den Himmel die Parallel-striche auf mo durch die Linse d deutlich sieht; 3. man \setzt das Auzometer an die Ocularröhrc und verschiebt dieRöhre gstr so lange, his man durch Cdas durch das Fernrohrauf der Flornscheibc dargestcllte Bild deutlich sieht; 4. man jzählt, wie viele Parallelstriche jenes Bild cinnimmt; 5. maunrifst den Durchmesser des Objectivglasos in Hundertteln ei-nes Zolles, und dividirt diese Zahl durch die Zahl von Ihni-dcrtteln, die das Bild einnimmt. Der Quotient ist die ver-langte V crgröfserungszahl. Beim galiläisclien oder liollän- jdischen Fernrohr, wo man wegen des hohlen Augenglaseskein eigentliches Bild hat, ist diescslnstrumcnt nicht brauch-bar; wohl aber hei Spiegelteleskopen, wenn man cs so an- ibringt, dafs das Bild auf der Jloi'nscheibc recht deutlich er- I
scheint.