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1 (1825) A und B
Entstehung
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Ausladen

werden, von denen der eine dtircli den zu diesem Belnif j nder Mitte durclibolirten Stiel desselben lnndiirchgeht, die inSpitzen in der Ebene der Bretteben endigen, nnd einandergerade gegenüber stellen.

Das Instrument dient dazu , mit Bequemlichkeit die P n fladungsschläge über und durch beliebige Körper geben 211lassen. Verlangt man z. B. den Schlag über die Fläche einesChartenblattcs oder einer Glasscheibe zu führen, so lene inandas eine oder die andere auf die Scheibe E, und stelle nachabgenommenen Kugeln die Spitzen auf die Fläche derselbenin eine der Stärke der Ladung angemessene Entfernung (beistarken Batterien kann man die Entfernung auf einige Zolleausdehnen). Verbindet mau nun den einen Draht CD durcheine Kette oder einen Draht mit der äufsern Belegung einergeladenen Flasche oder Batterie, und nähert einen gewöhn-lichen Ausladen-, der gleichfalls durch eine Kette oder einenDraht mit dem Ringe des andern Drahtes CD verbunden ist,dem Knopfe der Flasche, oder einem der Knöpfe der Draht-verbindung der innern Seite der Batterie, so gellt der Schlagaus einer Spitze in die andere über die Oberfläche des Char-tenblattes oder der Glasscheibe hin, und liinterläfst auf letz-terer seine Spur in einem geschlängelten Streifen, wo dasGlas seinen Glanz verloren hat. Will man durch ein SpielCharten schlagen, so stellt man dasselbe aufrecht auf die ScheibeE , so dafs die Kugeln oder auch nach Wegnahme derselbendie Spitzen auf beiden Seiten einander gerade gegenüber das-selbe berühren, wo daun der Schlag, nach Mafsgabe seinerStärke eine gröfsere oder geringere Anzahl von Charten mitnach den Drähten hin auf beiden Seiten aufgeworfenen Rän-dern der Löcher durchbohrt. Legt man einen Goldstrcifcnzwischen zwei Stücke Glas, läfst ihn auf beiden Seiten, wodie Einschnitte an dem einen Brettchen in der Mitte sind,hervortreten, prefst dann die Glasscheibe mit der Fresse zu-sammen, und lagt an die liervortrctendeii Enden des GoH-strcilens die Enden der Drähte D D an, so verbindet derdurchgehende Schlag das Metall so innig mit dem Glase, dafses davon weder abgeschabt noch durch Königswasser heraus-gebracht werden kann. Nimmt mau die Kugeln von denDrähten ab, so kann man die Enden von feinen Metalldräli-