hei der Benutzung der literarischen Ilülfsmittcl dieübernommenen Fächer im Ganzen, gleichzeitig zuberücksichtigen. Dabei ist es aber unser festerVorsatz, von nun an wo möglich jede Messe einenBand folgen zu lassen, weil wir selbst lebhaft füh-len , wie wichtig es scy, dafs die einzelnen Thciledes M erkes die rasch fortschreitende M issenschaftin innerer Ucbereinstimmung und einem nicht zuweit ausgedehnten Zeiträume angemessen darstel-Jen. Dafs dieser Band nur die zwei BuchstabenA und B umläfst, bedarf keiner Entschuldigung;denn ein vorher gemachter Ueberschlag ergab, dafsdiese beiden mehr als ein Achtel des Ganzen aus-machen, wie denn auch die ersten fünf Buchstabendes Alphabetes nach einem Blicke in das alte Geh-lerschc M örterbuch mehr als den vierten Theil des-selben betragen. Mdr hoffen also im Ganzen denin der Ankündigung festgesetzten Umfang von achtBänden nicht zu überschreiten.
Inzwischen führt dieses zu einer andern Frage,nämlich über die Vollständigkeit des Inhaltes. Indieser Hinsicht wird cs unmöglich seyn, die M iin-sche aller zu befriedigen, weil sie selbst nicht mit-einander übereinstimmen, und auch nicht übercin-stimmen können. Die meisten zu unserer Kcnnt-nifs gekommenen Aeufserungen aber gingen dahin,dafs cs am besten sey, einige Bogen mehr nichtzu scheuen, und lieber das Alte neben dem Neuen,das Brauchbare neben dem Notlrwendigen aufzu-nehmen, selbst auch falsche Ansichten und Be-hauptungen mindestens kurz anzudeuten, wennsie einmal Aufsehen erregt haben; alles aber kri-tisch zu prüfen und nur nach Gründen zu verwer-fen oder zu billigen. In den eigentlich physikali-