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Ergänzungen und Berichtigungen.
Ergänzung zu S. 84, Fußnote 1: Vgl. auch Merian 1. 1649, S. 46.
Berichtigung zu S.91, Zeile 5 von unten: Beilage No. 11, 6, statt 5.
Ergänzung zu S. 103, 1. Absatz: „Kilmanseck is the commandanthere of the two regiments, the one of the Imperialists and the otherof the Westphalian circle.“ (Brief des Sir L. Jenkins an den Earl ofArlington, datiert Köln, den 22. Februar [2. März] 1674. Du Mont,Memoires, Haag, 1699, III, S. 129.)
Ergänzung zu S. 122, Zeile 8 von oben: Instruktion und Bestallungs-patent, abgedruckt in der Beilage No. II, 15, S. 246 ff.
Berichtigung zu S. 142, Zeile 9 von unten: Beilage No. II, 16, statt 12.
Ergänzung zu S. 143, Zeile 5 von unten: Wilhelm Natorp, der auchden zweiten Vornamen Franz führte und „des Heiligen Römischen Reichs“Ritter war, hatte am 27. Februar 1801 „des Heiligen Römischen Reichs“Panner-Freiherrenstand erlangt.
Ergänzung zu S. 144, Zeile 7 von unten: Johann Theodor Freiherrvon Natorp war der Bruder der früher genannten Bernardine.
Berichtigung zu S. 182, Zeile 2 von oben: und 85f., statt 87f.
Ergänzung zu S. 192, Zeile 3 von unten: Der S. 84 und S. 189 er-wähnte Kupferstich.
Ergänzung zu S. 222, Fußnote 2: 1636 Mai 23. Wird Johann Bapt.Khielman von Khielmansegg, röm. kais. Maj. Rat und geh. Hofkriegs-Sekretär, an die Gewär des von ihm dem Ungelterschen Erben (dazugehörten auch die Herren von Unverzagt) abgekauften Hauses in derJohannesgassen geschrieben. (Archiv der Stadt Wien, Grundbücher, Rep.9 u. 14, 6 fol. 413.)
Berichtigung zu S.284, Zeile 19 von unten: Friedrich Christian, stattFriedrich, Christian.
Ergänzung zu S.335, letzte Zeile: Schon bald nachdem Kielman inden holstein-gottorfschen Staatsdienst getreten war, hatte ihm HerzogFriedrich „den Hof in unser Schlossgassen am Hesterberge, vorhin vondem Hofmarschallen und Oberstallmeister Ernst Christoff von Guntherottenbewohnt gewesen, von demselben gekaufft, — zu bewohnen vergönnet“.Am 26. März 1640 verkaufte der Herzog dieses Besitztum an Kielman für1500 Reichstaler, der es vier Jahre später an den fürstlichen HofratDr. Eberhard Weidenkopff für 2000 Reichstaler „nebst einer in seinemWiilkühr gesetzeten, meiner lieben Hausfrawen zuzukehrenden Discretion“überließ. (Original-Kaufkontrakte im Reichsarchiv zu Kopenhagen. Vgl.auch Sach, Geschichte der Stadt Schleswig, S. 270.)
Ergänzung zu S. 340, Fußnote:
In den „Hamburger Nachrichten“, Nr. 437, vom 18. September 1910,heißt es: Ein geschichtlich denkwürdiges Portal. Das GebäudeSperrsort Nr. 14, das zuletzt die Schokoladenfabrik Reese & Wich mannbesaß, mußte der modernen Zeit weichen, um einem modernen Neubau