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Anleitung zur Verfertigung übereinstimmender Thermometer u. Barometer
Entstehung
Seite
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merverzierung und Wetterglas gebrauchen, doch ei-nigermaaßen Glück gemacht hat und noch jetzt bis-weilen angetroffen wird.

ssiZ. 7, stellt eine Andeutung desselben vor:auf der Quecksilber - Oberfläche bei a schwimmt einGewicht, von einer Materie gearbeitet, welcheskeine chemische Verwandschaft zum Quecksilber hat;es ist an einem über eine Nolle gehenden Fadenbefestigt, an dessen andern Ende ein Gegengewichtangebracht ist; die Peripherie der Nolle ist so ab-geglichen, daß ein Umgang derselben gerade, derLänge des Veränderungsraums des Schenkelbaro-metcrs, also nahe Zoll gleich ist; alles ist ver-deckt, und man sieht nur das Zifferblatt bc mitseinem Zeiger. Es ist offenbar, daß durch Gewichtund Gegengewicht beim Steigen und Fallen desQuecksilbers der Zeiger links oder rechts hcrumgc-wendet wird, und die Anzahl Zolle und Untcrab-theilungcn derselben in vergrößerten Maassiabe be-merkt, die das gewöhnliche Barometer angiebt;allein die Reibung und der Straffheitswidersianddes Fadens bewirken, daß es nicht zu genauenBeobachtungen gebraucht werden kann.

Da auf diese Art der Weg der Baromcrer-veränderung nicht zu vergrößern war, so kam,wie Muscheubröck behauptet, Morland auf den Gc-