der sichern ?lnlagen wegen wird er durch die beide«mit Rollen «ersehenen Federn vorwärts gepreßt.
An der hincern Seite ist ein Bret l? ange-leimt, worauf ein mir einem Fadenkreuz versehe-nes Mikroscop bei Abtragungen, namentlich derScalen der gleichen Volumina befestigt werde»kann. Bei <A steht man die, den Grabstichel ent-haltende Vorrichtung, welche aus der Zeichnungdeutlich ist : Es sind Rähmchcn, worinnc in dasäußere Ende Schraubenmuttern geschnitten; in dasinnere aber kleine Löcher gebohrt sind, in welchedie konischen Enden der gehärteten Schrauben ein-greifen. Zieht man den Grabstichel gegen sich zu-rück, so verkleinern sich alle Winkel der ganze»Vorrichtung, und die Spitze des Grabstichelskommt von der gezeichneten Stelle nach Q zu, wiees der Augenschein lehrt.
Gesetzt nun man will eine Scale theilcn , soberechnet man zuvor i° der Theilung: der Funda-mcntalabstand soll z. E. 0,54z" enthalten, und dieTheilung soll Reaumurs Scale geben, so kommtbei der Voraussetzung, daß 1 Nev. " 0,004 , auseinen Grad 0,0067375 Fuß . m lx Revolution010 0,006 . 70 -j- 8 Therlintervalle auf derScheibe -j- dem Bruchtheil - Intervall, wenn wederder 7. noch der z. Thcilsirich des Nonius mit ir-