körperliche Znhaltstheile einzutheilende Glasröhredurch die Klöbchen 1 k befestigt. O sey ein klei-nes bei x mit einem Hahn versessenes Pümpchcn,an dessen untern Ende die Thermometerröhre lust-dicht eingcküttet ist. Man bringe eine kleineQuecksilbersäule von der Länge, durch Zurückziehendes Stempels in die Röhre, daß man sie für ei-nen strengen Cyliudcr annehmen kann: in der Fi-gur mache bei /Z mit einer Feile eine Marke,stelle den Zndexstrich auf o und bringe denselben'mit dem Ende der Quecksilbersäule /3 durch Verrü-cken derselben zur Coincidenz; wenn dieses allessoweit in Ordnung ist, bringe man den Zndexstrichdurch Hülfe des ränderirten Kopfs mit dem 2tenEnde der Quecksilbersäule auch zur Coincidenz,lese den Werth der Lange der Quecksilbersäule ab,und notire denselben; dieses gicbt für die künftigeZulerimsscalc das erste Theilintervall. Nun ziehemau den Stempel in der Pumpe zurück, daß dasEnde /Z der Quecksilbersäule mit dem Zndexstrich,der nun nach ^ gerückt ist, zusammenfalle, istdieses geschehen, so rücke man den Nonius bis e,lese den Werth der Länge des Quecksilbersäulchensab, und notire denselben, als zweites Theilinter-vall der Jnterimsscalc, und treibe dieses Spielso lauge, als man glaubt eine gehörige Länge für
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Anleitung zur Verfertigung übereinstimmender Thermometer u. Barometer
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