nett aber auch diese arbeit dazu, daß Wre W--nigWe Majestät eine nicht unangenehme erfti-schungfür Dero sonst sthr Mckseliges gcdächtnißdaraus schopM tönten, dafernZhr wegen vielergroßen so Bohlnischen als Tcutschcn Staats undWegs - oblicgcnheitcn, bevor bcy bißherigen fastbeschwerlichen unruhcn, irgend etwas entfallen wä-re, so hätte sich der Verfasser desto mehr zu Ammu-ren. Die rcntniß und fundamental- notitz des heil.Römischen Reichs, als des gcliebtcstcn vatcrlan
des, ist ohne dcmKurerKomgUenWajeskät,als einer gewaltigen Säule desselben, Mcncs undaomcNiques MM welches Sie zumahl bey so lan-gem anwescn bey der WmWen KayserlUenMajestät zu Wien gründlich wohl erkundiget ha-ben. Uber alles aber ist merckwürdig, daß MeerKömglWn Majestät dasjenige grosse Euro-päische Königreich zubeherrschen vondem allmM-
tigen MonarKn / welchem alle Kronen undZepter lehn - rührig sind, übergeben und anver-trauet worden, sd fast das cintzigc ist, welches^ liee Mluiigli^e Majestät in Dero pcrcgn-naricmen nicht bcsiichttyabcn / gleichsam als wäreIhr dasselbe zuletzt auffbcbalten worden, nicht etwadarinnen aus hohcrcuriosität und zur crkundigungdessen ftiedcns-und kriegs - Maximen zu reisen, son-dern dasselbe als iouvemm zu regieren. Da nun
der