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darüber freilich den Kopf schütteln *). Mail siehthieraus in welchen mißlichen Zcttcn Leopoldseine Regierung begönne, U n g a r n, V ö h m c n,Oesterreich, erwarteten nach ihren besonder»Verhältnissen jedes besondere Wohlthaten vondem neuen Monarchen. Diesem war das Feuerwelches in Frankreich schon unter der Asche glüh-te, bekannt genug. Das Murren der Nieder-lande zog seine Aufmerksamkeit nicht minder ansich. War es Leopold demnach zu verdenken,wenn er die Fehde mit den Muselmännern ab-brach, um das Auge auf andere wichtigere Ge-genstände richten zu können? Jrrchum ist es zuglauben, daß man in Frankreich von der Ein-sicht und Staarsklugheit dieses Monarchen sichnur niedrige Begriffe gemacht habe. Man warin Paris nicht wenig besorgt, es dürfte Leo-pold die von Ludwig XVI. angenommene, dieKönigswürde so sehr herabsetzende neue Konstitu-tion sich mißfallen lassen, doch nein, der WienerHof blieb dabei ruhig und gab Frankreich diefreundschaftlichsten Gesinnungen zu erkennen DieZusammenkunft des Kaisers mit dem König vonPreussen in Pillnitz, und die dort verabre-deten Maasregeln, konnten Leopolds Friedfer-. tigkejt
Auch die hier in der Flugschrift befindlichen An,gaben sind höchst gewagt. Wurde auch Joste!)der Zweite hie und da verkannt, so segnete dochbald jeder biedere Bewohner der Monarchie seinAndenken.