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vhose aus dem Oberkonsul m den Kaiser.Freilich mehr blose Veränderung des NamenSund der Wurde, als der Macht, denn schon wardiese auf seine Person konzentrirt. Indessen saher, als erster Diener des Staats, sich doch nochhie und da beschrankter, denn es seine Ambitionund unbegranzte Absichten billigen konnten. Obwir dem Kaiser Frankreichs zu nahe treten, wennwir ihn übertriebenster Ehrgier beschuldigen, dar-über mag sein Betragen gegen ganz Europa, ge-gen Frankreich selbst entscheiden. Wie benahmer sich gegen das leztere, seit dem es nicht hin-dern konnte daß sein Oberkonsul durch den vonihm ganz anhängigen Senat, sich das Diplomals Kaiser ausfertigen ließ? Kann sich diesesReich seitdem nur eine Minute lang des Glückes,das allein der Friede gewahren kann, rühmen?Wars nicht schon des Oberkonsuls erste Pflicht,der Wiederherstellung des innen Wohlstandes die-ses großen Staates alle Sorgfalt und Aufmerk-samkeit zu widmen? konnte aber dem als unum-schränkter Beherrscher berufenen Kaiser etwasheiliger scyn, als sein Volk im Genüsse derFrüchte des Friedens ungestört zu lassen, unddem Pflug und Handwerkern die dort nöthizenHände wieder zu geben? Hieng vielleicht dasglückliche Loos der Franzosen von dem FelsenMalta ab, auf dem sich die Engländer izt fest«gesezt hatten? Wir wollen das zugeben. Allein,wenn die Sache ganz darauf ankommt, warumrüstet Napoleon keine den Engländern ge-
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