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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Der seinen Freund umschirmcnd, ein geldner Schild,Des Britten mcerdurchzischcndcn Pfeilen cinsidie Bahn verbarg, die mich zur Heimat,

zu der Erwartung der Welt zurücktrug:

Daß auf des Helden eiserner Stirn das Malder Krone'Bvurbons, blutig hineingebrannt,gebraunt von Frankreichs Würgerhäudcn,

glühe, das Mal der Verbrechen Frankreichs»

Du stralst mir endlich wieder, versöhnter Stern!

Er liegt, des Schikksals Beute, zermalmt! er liegt!und meines Glükks Triumfrad schleift ihn

in des Vergesiens verstummend Bcinhaus.

Er liegt, nach dessen Blute mein Purpur einst,noch blaß gcr'othet, lechzte! Der wider michden kühnverschworncn Diademen

Kränze des Ruhms, und den Stab des Feldhcrrn

dem Schwert der Volker glänzend gesellt! Er liegt!

Mein Athemzug verlöschte den Funken, denihr Haß in diese Todes-Werkstatt

meiner Entwürfe zu spät geschleudert.

Hier, wo die Elb' in Ketten gehorsam schäumt,hier gchn sie unter! hier, in der Schlachten Flut!Sie sind, besprüht vom Blute Morcau's,

Sie, dem vertilgenden Stal bezeichnet!"