— So —
Auf! Dic Bahn beginnt! Des Kampfes ReigenTont voran auf siaubumrauchten Steigen.
Auf! In Hufes-Klang, in Schwertes-SaufenHbrt ihr fern die Eichenwipfcl brausen,
Die sich einst dem Sieger dankbar neigen.
Doch das Ziel mit kranzgcflochtnen ZweigenBirgt sich zweifelhaft in schweigend Dunkel.Auf! Im Fakkelglanz der Lanzcsfpitzen!
Auf, ihr tapfern Jüngling', unter BlitzenEurer Brust! wohl auf! im StcrngcfunkelGroßer Ahnen, die von WolkcnsitzenIhres Volks empörtes Meer betrachten.
Auf! dem Fcldherrn, der dem Gott der SchlachtenHekatomben würgte, schnaubt, verwegenWie er selbst, Nuduppcnö Roß entgegen ');Dem entmenschten Kriegsmann, der zu JagdenFrevler Lust die Sclavendoggcn hetzet,
Von des Mitleids Pfeilen unvcrlctzet;
Dem versuchten Casar, den der grünePalmcnschmukk des Glükkeö reich umschlinget,Der, im rothen Strom der BcrczincUnvcrscnkt, den Lauf der Viadrinc ')
(fabelhaft der Nachwelt!) trotzig zwinget.
Dennoch auf! wer für dic Freiheit ringet,
Wählt kein Andres zwischen Tod und Siege.
Ob ein Heer aus taufend FlammenthorcnGrausenhaft der Unterwelt entstiege,
Tausend Kurtier, dem Tod erkohren «) -