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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Und wie mit blutgcschweiftem Stralein strafender Komet

Jahrtausend' lang die Bahn Einmal,ein grauser Fremdling, geht:

So hing der Rache Flammcnspccrin Leipzigs Thal hinab,

und schlug in Stükke Frankreichs Heer,und seines Fcldhcrrn Stab.

Und Bonaparte knirscht und wirsind nicht, allwo Gefahr?

Es brennt der Boden unter dir,du auöcrlcsnc Schaar!

Auf Kleist, du unerschrokkne Brust!du Freund der Krieges-That!

Nach Schlachten bebt, es bebt vor LustDein muthigcr Soldat.

Er steigt zu Roß, der tapfre Kleist.Zum Marsch ertönt das Horn.

Es jauchzt der Rhein, die Marn' crgcußtumsonst der Fluten Zorn.

Wir schreiten siegend, nicht von Raub,allein von Thaten schwer,

und edle Beute schmückt, das Laubdes Oelzweigs, unfern Speer.