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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Dem Herrn Feldmarschall von Blücher.

Frankfurt am Main im Deccmber iSrZ.

Zum Schwerte, wessen Arm cS hebt!

zu Nosse, wer es zwängt IUnd, daß der Boden drunter bebt,ins Schlachtgewühl gesprengt!

Und welcher Kreuz und Christen-Mut

verbreitet am Altar,

Der schlage mit der Weihe Glutdie bannumstraltc Schaar!

Und wer in viel versuchter Hand,

der Pfeile Gottes voll,des Ruhmes goldnen Vogen spannt,den Vogen des Apoll:

Der wind' um unsrer Helden Schwert

des Lorbeers schdnen Sproß,durch Lieder, die der Nachwelt Werth,,ihr edler Siegs-Genoß!

Und wie voran der dunklen Schlacht

Trompctenklang erschallt,voran der Fahnen stille Prachtdem Heldenschritte wallt: