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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
Seite
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101IV.

?l tt t w o r t.

Wciu wir angebbrcn?

unscrm eigne» Mut.Wem wir Fehde schweren?einer fremden Brut.

Treu dem Vaterlande

und dem Fürsten treu,schlagen wir der SchandeSclavcnjoch entzwei.

Wer an Schills Geiwssen

sein Vcrhangniß reiht,hat dem Tod' entschlossenseine Brust geweiht.

Wer zu unser» Fahnen

wie am Altar schwört,sei der tapfcrn Ahnen,sei der Helden Werth,

Die den Romer schlugenmit vereintem Arm,und Verderben trugen

in des Normanns Schwärm;

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