II.
Der A u s m a r s ch.
Bravo, heldenmütig Herz!
Bravo! tapfrer Schill;der dcS Vaterlandes Schmerznicht mehr tragen will!
Der des Vaterlandes Schmach
nicht mehr tragen kann!dem die Ehre feurig sprach:auf und sei ein Mann!
Dessen nie beschimpftes Schwert,
seinem Herrn getreu,weiser, als die Feder, lehrtwie zu handeln sei!
Weg, demütiges Gebet!
feiger Wunsch, mit dir!
Unter Habsburgs Fahnen wehtBrandenburgs Panier!
Mit dem Schwert in kühner Faust
stürzen wir hinein,und der Sturm des Aufruhrs braustdurch Gebürg' und Hain.