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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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I.

An Schill und seine Waffengefährte

dcm Schwerte kann ich nicht,will ich denn mit Kricgsgesangcnin die tapfre Schaar mich mengen,die für deutsche Freiheit ficht.

Sollte mir die Brust zersprengendieser Gott, der in mir spricht?

Nicht den Blitz der dunkeln Schlachtschleudr' ich aus Geschosses Schlündendoch die Busen zu entzündengab mir Phdbus hohe Macht,und die That will ich verkünden,und den Haß, der schlaflos wacht.

Und den Helden, deren Blutheiligt den entweihten Boden,und den großen, schönen Todcnflamme des Gesanges Glut,und in Flaccus kühnen Odenrausch' es her, wie Stromcsflut>