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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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XXII.

Am 17. August 1 8 1 r.

W7

(-S Jahr nach dem Tode Friedrichs des Großen.)

Schweb' herab zu Deiner Todtenfeier^

die uns mit dem Schmerz der Zeit versöhnt!Nicht der Ruf der Heldenschlacht ertönt;Unsre Waffenzierd' umgiebt ein Schleier;doch der Brust entsprecht ein dunklss Feuer,und der Arm ist nicht des Stahls entwöhnt.

Schweb' herab zu Deinem Volk! wir ahnenDeiner Gottheit Nahe, theurcr Held,ob der Orione goldneö ZeltDich empfing nach ruhmbekränzten Bahnen,ob im Hain clysischcr Platanen

sich der Schatten Casars Dir gesellt.

Fünf der Lüstern strecken ihre Zweige,

schicksalschwcr, gleich Java's dunklem Bamn,in der Weltgeschichte weiten Raum,feit Du von uns gingst die Warmorsteigtder Unsterblichkeit, ein Stralenzeuge,

dast der Erden Größe nur ein Traum,