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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Und er greift nach Schwert und Schild,wenn des Krieges Woge schwillt,wenn sich kühn der Feinde Lanzenin geliebten Voden pflanzen.

Für den heiligen Gebrauch,für der Sprache theuern Hauch,

für den Schmuck der frommen Larenstürzt er blutend in Gefahren,

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Streckt die Hand mit Rbmersinnden erstaunten Flammen hin,

und ertragt der Speere Martermit dem Heldenmut der Sparter.

Das ist Vaterlandes Art!treu bis in den Tod bewahrt!das ist Mut der alten Zeiten,Mut bei Fehrbellin und Leuthen.

Freudig an des Fürsten Thronsteht des Vaterlandes Sohn,

Und des Thrones Felsensäulenzittern nicht in Sturmes Heulen.

Um des Thrones cdcln Glanzblühe des Gesanges Kranz,und der Tone frisches Lebenathme Mut, und Kraft und Streben.