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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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XIV.

Nach derSchlacht bei A s p e r n.

l 8 o g.

Mit dem frechgewohnten Mut,lechzend nach dem teutschen Blut,brach er in die tapftrn Reihen;Ihn empfing die Schaar der Treuen,wie der FclS den Schaum der Flut.

In dem dunkeln Pulverdampfund dein wilden Roßgestampfdachten wir des alten Ruhmes,und des hohen Kaiferthumesin der Freiheit letztem Kampf.

Und die Rache zog voran,blitzesprühend ihr Gespann,

vor den Zügen unsrer Edcln,losend auf der Feinde SchädelnDer Beschimpfung schweren Bann.

Und sie stöhn, die Siegcslaubsonst bedeckte, die den Raub

von dem Nil zur Mcmcl trugen;stöhn, und unsre Donner schlugenihre Fcldhcrrn in den Staub.

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