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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Wem ein Tropfen tcutschen Blutszornig in den Adern siedet,folge dir, in Stahl geschmiedet,in den Stahl des Heldenmuts,

Wer der Heimat freie Luft

frei will athmcn, Niemand eigen,oder uncntchrt will steigenin des Todes dunkle Kluft.

Wer ein Ritter ist, zum Schwert!

Sind sie todt, die Berlichingcn?sind auf ewig ihre Klingen,wie des Dalberg Nam', entehrt?

Wirf den Sclavcnbund, Geschlechtedler Fürsten, ihm zu Füßen!Und ein Heldenblut wird fließenfür die Ehre, für das Recht.

Eurer Tochter stolzen Schmuck

mußtet ihr um Schmach verkaufen.Auf den Thron der Hohenstaufensteigen soll sein Mammcluk?

Ha! am Ebro nicht allein

ist ein Hcldcnstamm entsprossen!Unverzagt, gleich Saragossen,werden wir dem Tod' uns wcihn,

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