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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Unwillig klirrt, von schimpflichem Rost zernagt,kernvoller Vater männliche Rüstung, wennder finstre Geist vorüber schreitet,

stumm an die Große des Stamms erinnernd,

der auf im Zwist verworrener Zeiten wuchs,mit strenger Noth ticfankcrnder Wurzel sichin Felsen grub, und zu den Sternentrieb den gcwittcrumbraustcn Wipfel.

O, ihr der Angst ohnmächtige Märtirer,ihr mit der Staatskunst darbenden Hämlingenrathschlagend da, wo Thaten aussprühn

Mannes-Entschluß und die kühne Kraft soll.

Weil teutschen Sinns aufrichtige Neigung heißam Knabenaufwuchs hoher Geschlechter hing,weil nie des Aufruhrs Beil die Flammen-

Zunge gestreckt nach dem Haupt der Fürsten,

(Tyrannen-Unkraut sproßte der Boden nicht,der, seines Weinsiocks kräftigem Golde gleich,dich früh gezeitigt, dich des Lebens

goldene Frucht, des Gedankens Freiheit!)

Wie, darum werft ihr treuer Gesinnungeneinfachen Schmuck, die Perle des Fürstenhuts,dem Eber vor, der mit geschlifnem

Zahne zermalmt, was er ehern anrührt?