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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Noch hebt und senkt sich, zweifelnd, des Geiers Flug,nicht in den Büchern einer knmäischenWahrsagerin gedeutet, dennoch

nimmer dem Greifengespann enteilend. -)

Die Götterbilder seufzen gebeugt, gebeugtdie Priesterinnen, die der Gefühle Glut,die Flamme des Gedankens hüten

Karyatiden am Thron der Willkühr.

Ein chrncr Fußtritt hallt durch Europcns Nachtzerstörter Tempel Quadern entlang; es hallt,antwortend hallt des tiefen AbgrundsTodtengewölb', ein entsetzlich Echo!

Gleichgültig reicht nicht immer dem Günstlingedas falsche Glück berauschende Becher dar.

Es schwelgt in Gift, wer unersättlich

nur in Begier der Begierde Glut löscht.

Zu kühn gcmißbraucht sammelt der Purpur, gleichdem Prachtgewölk der schwülen Gewitterluft,vcrschwornen Blitz, in Staub den Frevler

schmetternd, den Staub in den dunkeln Ursprung.

Umsonst verhüllt die Lüge verbrecherischihr schlangenzischend Haar in des Helmes Stahl,bewehrt umsonst die Tigerklaue,

triefend von Blut, mit dem Eisenhandschuh.