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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Des Orients thautraufcnde Leuchter glühnuni deines Thrones Halste den Purpurglanz.Der Mitternacht gestirnter Mantel

wirft um die andern die weiten Falten.

Doch wanket, doch, des lowenumwachten Thronsdcinantne Säul', erschüttert, wenn ungestraftdes Welterobrcrs frecher Fußtritt

Genua's Schemel hinab ins Meer stürzt.

Die Hand ans Schwert! des Schwertes Entscheidung lostden Rathselfluch der thrancngcnährtcn Sphinx.Des stummen Schicksals Sibyllincnrollet die Eisen bewehrte Hand auf.

Auf! daß der Jüngling, welcher die Stirn dir kränzt,der schone Vorsatz, mannlich zur That gereift,den Frevel würg' und dir den Lorbeer

bring' und der Erde den frischen Oelzwcig.