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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Die Waffe schweigt? der eisengerippte FelSdes Norden nährt den corsischen Giftschwamm auch?am Blut der stolzen Katharina

saugt der italischen Spinne Stachel?

Löscht sich in Kiews goldener Aehrcnfluthdes Asiignats goldlechzendcr Säugling auchdes Durstes Glut? soll auch die Wolga

baden des Glükkes beschmutzten Bastard?

Da Bonapartcns schändender Arm, besprechtmit edler Unschuld Blute, die Axt erhob,da seufzend unter ihr der Oclbaum

sank, der Hespericns Flur beschattet:

Da scholl der Klang des Eisens an Astrachanscrschroknen Traubenhügeln; erschüttert sprangam Jenisei aus schncebchangnemPinien Bette die bleiche Dryas.

Da trat, das Aug' umflossen von Sterncnlicht,

Balsame thauend von der entwölkten Stirn,vor Alexanders edle Seele

trat der Gedanke, der That Verkünder,

Auf! klang der Rede stralenbcschwmgtcr Pfeil,auf, Katharinens Enkel! des HellcspontsEunuchen, einst berühmte Löwen,

schlafen, gezähmt von dem Gift des Mohntranks.