schied er aus dein unmittelbaren Staatsdienste aus und wurde Botar in Gemünd.Als Oberleutnant der bayrischen Artillerie nahm er sgh? seinen Abschied.
Z. jffanline kvintgens, geb. sSffS.
Die jüngste Tochter von Julius kvintgens, j?anline, war ausgezeichnetdurch Anm ut, Heiterkeit und Liebenswürdigkeit; sie besäst jedermanns Zuneigung undlstest in der ganzen Familie nur das Lachtänbchen. kvie schmerzlich mnstte es sürTltern und Geschwister sein, sie in jugendlichem Alter verlieren zu müssen. Sie siechtean einer Nervenkrankheit dabin und starb am 2t- April H868; bei ihren Grostelternneben ihrer ältesten Schwester ist sie zur letzten Buhe gebettet.
Die letzten Zahre von Julius kvintgens und seiner Gemahlin.
Beide Tltern litten sehr schwer unter diesem Verlust, so mutig sie auch demGesebieke die Stirne boten; ganz froh ist die Mutter nie mehr geworden. Der Vatersuchte sie trotz des eigene,: Schmerzes, getragen und gehoben von religiösen: Sinne,zu trösten, so dast sie wohl ausrief: Julius, Du bist viel frommer als ich! Namentlichans das folgende Lied wies er sie zu ihren: chalt und Tröste hin:
Wenn Sorg' und Gram Dein herz erfüllt, Wenn, die der Herr zum Trost Dir gibt,
Wenn herz und Auge weinet, In schwerer HN'üfuug leiden.
Wenn jede Aussicht sich verhüllt Wenn sie, die Deine Seele liebt,
Und nirgends Trost erscheinet; Aus Deinen Armen scheiden;
Dann kommt der Herr und spricht zu Dir: Dann kommt der Herr und spricht zu Dir:
hast Du mich lieb, vertraust Du mir? hast Du mich lieb, gibst Du sie mir?
Wenn anders, als Dein herz begehrt, Und wenn dann endlich alles weicht,
Der Herr Dein Los bereitet, Was Dich ans Leben bindet;
Wenn er den liebsten Wünschen wehrt, Wenn jede Hoffnung Dir erbleicht
Dich and're Wege leitet; Und jede Freude schwindet;
Dann kommt der Herr und spricht zu Dir: Dann kommt der Herr und spricht zu Dir:
hast Du mich lieb, gehorchst Du mir? hast Du mich lieb, dann komm zu mir!
Tin Jahr nach den: Tode der Tochter j?a::Iine starb anch Tante Akilchen, unddann traf die Grostmnttsr der schwere Anfall. So lange sie litt nnd lebte, konnten nndwollten Sohn nnd Schwiegertochter sie nicht verlassen; aber als sie ansgernngen hatte,was hielt sie da noch in Akörs znrüek, anster den: allerdings schönen kheiin, das siemit den Tltern sich geschaffen hatten? Denn die Söhne hatten Akörs ebenfalls ver-lassen; und das Geschäft hatte einen ganz andern kveg genommen.
Zunächst zwar hatte es nach den: Tode des Großvaters an Ausdehnunggewonnen, indem die Fabrikation von Tisengarn hinzngenommen wurde, wofür sichin Treseld guter Absatz fand, und von Bähseide; in diesen: Artikel wurden eine Zeit-lang große Geschäfte nach khambnrg nnd Schweden gemacht. Aber infolge des
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