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Geschichte der Familie Wintgens von Wintgenshof zu Duissern bei Duisburg : im Auftrage Julius und Ludwig Wintgens
Entstehung
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(geboren 1699, den 25. Januar; gestorben den 6. Juli 1786 zu Elberfeld). Siegebar ihm 7 Rinder, aber keins derselben kam zu seinen Iahren.

Der einzige überlebende Sohn ans erster Sie, Abraham, heiratete am 29. Oktober1795 Iräulein Maria Friederike Buchholz, geboren an? 26. Iebruar 1772. Siebtebis zun? 27. Februar 182-1; sie starb 84 jährig am 16. März 1856.

Anch von den ans dieser The hervorgegangenen Rindern starben die vierersten frühzeitig; die sieben folgenden wurde?? bis ans eins recht alt:

1. Abraham, geb. 16I1 1801, gest. 5h7 1874; verh. mit Iul. Ivortmann.

2. Reter Angnst, geb. 4 h 1804/ gest. 85 1851.

5. Tarl L??d?vig, geb. 205 1806, gest. 24 12 1874; unverheiratet.

4. Amalie Friederike, geb. 49 1808, gest. 8!5 1885.

5. Ioh. p>a??li??e, geb. 18 8 1810, gest. 21 1 1895; unverheiratet.

6. Julie, geb. 6Il 1812, gest. 1884; unverheiratet.

7. Robert, geb. 19 11 1814, gest. 18 4 1886; verh. mit Fried. Rampermann.

Aus dieser kinderreichen Familie also führte Julius UAntgeus die nicht mehr

ganz jugendliche älteste Tochter heim. Sie ?var sorgfältig erzogen; war in PRnsiongewesen in Mannheim in dein von der Großherzogin Stephanie geb. Beauharnaisgegründeten und beaufsichtigten PXmsionat. Am 9. Mai 1858 fand die Rochzeit statt.An sie schloff sich es ist das erste Mal, daß nur von dergleichen in der URnt-gsnfchen Familie hören eine vierwöchsntliche Hochzeitsreise an, die den Rheinhinaus über StraßburgFreibnrg nach Basel und von da durch die Schweiz nachGens ging. Tins Röschreibung derselben, von der Rand des jungen Themanns, ist nochin? Besitz von Julius UAntgens. heimgekehrt bezog das junge plaar de?? unternTeil des Schlosses als Mohnnng. Ii? 45jähriger The hat Malchen (so wurde siegerufen) ihre??? Alaune ii? unwandelbarer Liebe zur Seite gestände??, ist sie ihre?? Rinderneine treu sorgende, überaus geliebte Mutter gewesen. Ullis zu Hause gewann sie auchauswärts die herze?? Aller bis zu den? Geringste?? hinab; wegei? ihrer große?? Liebens-würdigkeit und Herzensgüte war sie für alle, die mit ihr in Verbindung kamen, einesehr srmpathische Persönlichkeit; wie sie sieh selbstlos der Botleidenden annahm, daswar stadtbekannt. Ungewöhnlich innig war das lllerhältnis zur Schwiegermutter; auchii? ihrer letzte?? Umnachtung, wo sie die nächste» Angehörigen oft nicht erkannte,wechselte sie mit Tante Malchen einen freundlichen Blick.

Zunächst war die Übersiedlung nach Mörs für die junge Iran mit großenBeschwerden verbunden. Aus deu frische?? Bergen gebore??, wurde sie in der MörserBiederung, zumal da das Schloß ursprünglich inmitten von Teiche?? und Sümpfenerbaut war, sehr oft von? kalten Fieber befallen, und gar manche Thininpille mußtesie schlucken. Aber sei es, daß die Gewöhnung, sei es, daß die Tntwässeruug und

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