trieb ihn nach kurzer Zeit das Verhalten seines Amtsgenossen Eisner, wie dasTonsistorial-Protokoll von, 16. Okt. 1754 zeigt. Auch bis wiederholten Villen desPresbyterinms konnten ihn nicht zum Vleiben veranlassen.') Er ging nach Rees;dort batts bis 1727 sein Ghein, Michael Hetlinger gestanden, ein Vruder seinerMutter. 1751 wurde ihm sein Sohn Johann veinrich adjnngiert; aber 1757 gingdieser als Psarrer nach Wesel, der cheimat seiner Mutter. Ein Jahr darnach an,2. vept. 1758 starb Johann Peter Wintzens in Rees, 5s) Jahre alt.-) Venn Eodeseines Vaters erbte er mit seinen, Vchwager, den, Rriegs-Tommissarius und späterenVnrgermeister irent in Voest, ein großes Wohnhans mit Vinterhaus, Echenne undEtällen, das von der vanptstraße etwas abgelegen, nn,geben von Gärten und vosranm,einen beneidenswerten Wohnsitz gebildet hat. Da aber die Erben beide bleibend inauswärtigen Diensten standen, so verkausten sie den Vesitz an ihren Echwager Lrisd-hoss; durch dessen Eoncurs ging er an, 5. vept 1754 in die chand von 2lrnoldVirschel über, von diesem an vosrat Akerrem; 1811 ist dort Rapoleon empsangenworden; heute bildet das vans einen Teil der Diakonenanstalt, Reppelshos.
Ten, vohn, Johann veinrich, geb. an, s. Jan. 1750 besuchte das Gymna-sium in Eleve und bezog an, 2. Mai 1745 die Universität Duisburg; 1751 bis 1757stand er seine», Vater in Rees zur Teile, 1757 bis zu seinen, Tode 1788 war erPrediger in Wesel/') An, 18. Tept. 1765 heiratete er Hransziska Tharlotte Tchlniter,geb. den 26. Februar 1752, Tochter von Abraham Jakob Tchlniter, Prediger zuZütphen und Tath. Gertr. d'Outrei». Ihnen wurden süns Rinder geboren:u) Ioh. Peter dlbrahan, 26 10 1765 —- 1<45 1769;d) Johann venrich Goswin 21 5 — 5 5 1768;o) Johann Peter Abraham, geb. den 18. Jan. 1770.
6) Juliane Ratharine Gertrud geb. den 14. Okt. 1771.s) Henriette Tharlotte geb. 24. Gkt. 1774-
An, 18. Gkt. 1786 wurde Ioh. Pet. Abraham als Ttudiosus der Theologieaus der Universität Duisburg immatrikuliert.
Vach dem Tode seines Vaters trug er namens der Erben aus Akkord wegendes Rachjahrs bei der weseler Gemeinde an; in den, empsehlenden schreiben desPredigers Jung werden die Rinder vater- und mutterlose Waisen genannt, denendie Tante Gertrud Iosina chelena Tchlniter das vauswesen sühre.
weitere Rachrichten sind nicht gesammelt; vermutlich ist auch dieser Zweig„ach cholland gekommen.
Mitteilung von Herrn Irriger in Fanten ans dem dortigen Airchcnbnch.
H Mitteilung von Herrn Superintendent Grccven in Rees.
Die folgenden Nachrichten aus dein Staatsarchiv zu Düsseldorf, Abteilung Wesel Caps. 25s.
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