IDclcbc Bczichnugcu aber dcr später noch mchr Zli erwähnende Bürgermeister MichaelIDintgcns zu jenem tkanlbcrt ans Amsterdam hatte, ist nicht mehr festzustellen.
'vir haben es zunächst zu tuu mit dem „kvintkeu to Duissern" auf demIohaunilcrhose. Iveun die anderen IDintgeus durch ihren Dornamen bezeichnet undvon ihren Gcschlcchtsgcnosseu unterschieden werden, wird dieser bis um f580 nurals „kDintgcu to Duissern" oder IDintkeu up des (Loinmeuduirs (-- Johanniter(Lointhur) chos kenntlich gemacht. 8>o heißt es im Braudzettcl 9 von f555: Ioh.kDintgel, in Duissern pxzv't duis 2 (Derken). kvintgeu to Duissern psv't 1nii8 2.ferner die von Duissern sollen von den folgenden 4 Daler geben:
Johann IDiutgens 4, IDintgen to Duissern 7;ebenso f55s> kDintgen to Duissern
f)Sv 8gnr lrrris 2, idsin pxzv Oviptsn 1rui8 2, idsin psv Oivilc (4is8snlkui3 2, nlvin p>sv Ooinknsnduv 40lüunni8 2, nood psv (4is8sn 1,Iohailn IDintgens psv 8gnü lrriis 2, psu 8innlink8 Asrvslcls 4.
In einein Milche, in dem die jährlichen Derpachtungeu städtischer Güter pro-tokolliert sind, (8t. K. 559 K.) heißt es f559^f565 ebenso: IDiutgeu to Duissern,desgleichen f57f und f578. Und in einem jAotokollbuche über die Gerichtstageheißt es vom 28. April f567: Im Dogtding rügen die von Duissern die un-gewöbillichen Utsahrten und Becken (^ Bchlagbäume) — „dann niemand gebührt toDuissern im Dorp checken to hebbeu" — bei IDintgen to Duissern „welches ist des<Z0nnn6lcln6v8 KUEt," bei chinrieb von Btrunt und Dedders Gut. In diesem Buchefindet sich der Ausdruck noch f5sI2; dann ist er in Abgang gekommen.
Akan muß glauben, daß die Bezeichnung noch aus jeuer Zeit stammt, wodie Akeuscheu nur mit einem Rufnamen bezeichnet wurden: so lange saßen dieMntgeus schon aus dem Iohanuiterhofe! Daher wird dies als der älteste festeIDohnsitz der IDintgeus in dieser Gegend anzusehen sein, beider sind keine alten überdas Pachtverhältnis handelnden Urkunden vorhanden. Die erste stammt vom Jahref559. Da verpachten Dederik Brandt, 1rn8O0nnnsncluiv des Iohanniterhauses inDuisbnra lind Johann Dictoirs, oonvEntriul, mit Genehmigung des GrdenscomthursJoachim Bphar ( Bpahr) dem chetcr np dein uldsn liuvs, kDvnkeus und Katha-rinen ehelichen 5whn, und ssstsv t^olcnnktiZsn (seiner ersten zukünftigen)(llrskvun EN inullo eins liuncl (und jedein eine chand) 06V6V lzsiclsv Isvsnlunlcand nik lunAEv, ihren zu Duißern gelegeneu chos, doch ,,Xuk1ruvinEN, UsksvLlnojpclEv, 0)N'S8 AS^vins, 80 8)^ noolr UN clsin Aucls lrökt, nndEnoinsn",
') Die Schweine, welche zur Eichelmast in den Wald getrieben werden sollten, winden vor eine Kommissiongeführt und dnrch ein Brandciscn kenntlich gemacht. Über die Gebrannten wurde Buch geführt; zu jedem Na,neuwurde meist der Bercchtigungsgrnnd und die Zahl geschrieben. Das war der Brandzettcl.
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