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triebe, und daß sie diejenige ist, die den edeln, ge,rechten Monarchen in der Gewißheit sichert, daß seinewoylwvllenden Absichten — in vir Verwaltung seinesStaats zur wirklichen Vollziehung kommen.
XXXIII.
Die Regierungsfäden *).
Z??it einem Faden ein Pferd regieren, ist eine garschöne Sache; besser ist der Faden, als die Stange«nd gar der Kappzaum.
Gott regiert die Welt an Fäden; er gab ihreinfache Gesetze und — er weiß alles, was sich be,gibt.
Ein höheres Vorbild der Regicrungswissenfchastgibt es für Menschen nicht, als das der Regierungder Welt, wovon jeder Staat ein kleines, kleinesTheilchen ausmacht.
Jeder Staat, der jene beydcn Fäden ergreift,ist geborgen, er nähert sich, freplich menschlicher Wei,se, dem großen Ideale.
') Geschrieben im Juny isi?.