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anders in England, ander« in Deutschland. Dorrgeht die Verwaltung große» Theils vom Volke aus,und beruht viel im Volke; in Deutschland ist mannack) und nach immer mehr gewöhnt worden, daß alleVerwaltung von oben herab, von der Regierung aus«gehe, und alles in der Beanttrnwclt beruhe. GuteEinrichtungen also, die wir in England finden, kön,nen wir selten auf gleiche Art nach Deutschland ver,pflanzen, oder wir müßten einen Zaubcrstab besitzen;wir müssen sie modifiziren ^angemessen anwenden).In England sehen wir öffentliche Anlagen als Pri,vatunternchmungen auf Aktien; sie flössen vornehmlichaus der innren Regsamkeit des bürgerlichen und er-werbstrebsamcn Lebens; und selbst hier fragt sich's,ob sie nicht eine größere Vollkommenheit erlangenwürden, wenn da mehr Staats- und Privatwirksam«kcit in einander flössen? In de» Privatunternehmuu-gen auf Aktien treten leicht die Privatinteressen mitdem Allgemeinmteresse in Streit, und das Privatin-teresse selbst wird in großen Gesellschaften der Art,wie bei) allen größer» Handelsgesellschaften bekannt-lich, wegen mange »der Einheit nicht so befördert,als wo Einheit des Interesses und der Ausführungvorhanden ist.
Aber davon abgesehen — in Deutschland wer,den solche Unternehmungen auf Aktien nur da gedei«hen, wo die Regierung sich thätig und kräftig für