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thanen höchst nachtheilige Maßregeln: die Procent,gelber und Prämien an die Empfänger von dem Mehr,empfang, und die Anweisung der Executionsgebührenan die Stcuerempfänger. Pfiffig genug waren bcyde,aber das Wohl der Unterthancn, woran ihnen nunfreulich nichts gelegen war, war dabey übel bcrathen.Jen? waren ein treffliches Anreizmittel, so viel alsmöglich zu empfangen, und Empfangsquellen allerArt aufzusuchen; und die Quelle der Erccutionsge,bühren wußten manche Steuercmpfänger trefflich zubenutzen. Ob den armen Unterthanen drob die Au-gen übergingen, was that's; wurden doch die Sä,ekel der klugen Meister voll, und geschunden wur,den sa nur Deutsche. Insbesondere hätten wir nochmanche Domäne, welche jene Maßregel nach Frank,peich spebirt hat,
Gut, daß statt jener Saugmaschine wieder wohl,wollende Regierungen uns zu Theil geworden sind.Jetzt werden jene Maßregeln, in so fern sie nichtschon aufaeyört haben, bald aufhören.
Niclits ist bey öffentlichen Beamten besser, alsbestimmte, feste Besoldung; jede Art von Sportuln',von 'em Beamten bezogen, ist für den Unterthanzum wenigsten nicht wohithätig. Prämien für Mehr,empfang über einen gewissen Etat können wohl zuunwkisen Nachschlagen und zu Ungerechtigkeiten füh,ren. Ist doch der Beamte zu treuer Amtscrfüllung