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Zeitgegenstände : Kleine Beyträge über Staatsverfassung und Staatsverwaltung
Entstehung
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herzigen Ansichten in die großen Räder der Natureingreifen, und nach jenen die Negierung eines Staueres leiten will, Es geht damit, wie mit dem Wet.'ter. Wehe uns> wenn die Menschen nach ihrerMeinung, welches Wetter gerade gut sey, dasselbebestimmen könnten! Man bedenkt bcy den Regie,rungsmaßregeln häufig nicht/ daß die moralische Welteben so, wie die physische/ von festen Naturgesetzenabhängt, und daß diese großen Gesetze Gottes sehreinfache sind. Das einfache Gesetz aller Handelspoli,tik spricht sich in einem, einzigen Worte aus: Frey,heit,

Die Engländer bedenken Nicht, was ihr großerLandsmann, Adam Smith, so überzeugend ent,Wickelt hat, nähmlich:

,,Wie die Natur durch die Grundänlägendes menschlichen Geistes und durch die äu,ßern Lagen, in welche sie den Menschen versetzt,für die stufenweise erfolgende Vermehrung des National,reichthums gesorgt hat. Demnach ist das wirksam st eMittel, eine Nation groß und reich zu machen, dieses,daß man der Natnr in ihren Anlagen undEinrichtungen folgt, indem man jedem Men,schen, so lange er die Regeln der Gerechtigkeit nichtverletzet, erlaubt, sein eigenes Interesse aufseinem eigenen Wege zu verfolgen, undsowohl seinen Fleiß, als sein Kapital in die frey,