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Zeitgegenstände : Kleine Beyträge über Staatsverfassung und Staatsverwaltung
Entstehung
Seite
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es

ven, als die Lage in oder an einer Fabrikstadt,leichterer oder schwierigerer Absah der Frucht/Erzeug-nisse, ferner den Culturreichthum eines Grundstücksdurch langjährige ausgezeichnete Cultur, z. B. Gar,lenkulcur durch einen Gärtner, auch besondere nützli,che oder schöne Anlagen auf dem Grundstücke, über-haupt alle sogenannten Meliorationen.

Die öffentliche Schätzung zu Behuf der Grund-steuer, deren Gesichtspunkt natürliche Vodengüleist, sondert dagegen alle Zufälligkeiten ab. Wolltedieselbe die Zufälligkeiten, bessere oder schlechtere Cul,lur, günstige Zeitvcrhälmisse rückstchtlich des Absatzesder Erzeugnisse und dergleichen mit unter die Faktorenaufnehmen: so würden daraus manche erhebliche Un,Vollkommenheiten entstehen. Denn wollte man auf die,fem Wege folgerichtig gehen, so müßte jeder bessereWirth für seinen höhern Ertrag um so viel mehr,und der schlechte, liederliche Wirth wegen des gerin,gern Ertrags seiner Aecker um so viel weniger bezah,len, mithin müßte der schlechte Witth mit einer Prä,mit für seine Liederlichkeit belohnt, und der guteWirth dagegen für seinen Vorwitz, durch Verstandund Fleiß mehr zu gewinnen als andere, mit einerStrafe belegt werden. Was hier von ztvep einzel,nen Wirthen gilt, das gilt völlig gleich von zwepGemeinen im nähmlichen Verhältnisse der Cultur.-Eine zwepte Hauptunvollkommenheit wäre, daß dt«