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Zeitgegenstände : Kleine Beyträge über Staatsverfassung und Staatsverwaltung
Entstehung
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Schwung erhasten, die Abweichungen und Fehlerhafttigkeiten der einzelnen Räder bald entdecken, und denentstehenden Mängeln des Ganzen gehörig und raschbegegnen könnten.

Dann sehen wir fast überall das drey.-ja vierfachePersonal, wo ehemahls das Einfache zu einem ziem»lich guten Gange hinreichte. Der Kräfte sind alsoviel, viel mehr geworden, aber diese Kräfte wirrenhäufig durch einander, stehen sich einander im Wege,und das Ergebnist des ganzen Getriebes ist gering.

Das Ergebniß ist viel Form, viel Pause,wenig Sache; viel Geschrei) und wenig Wolle. Vol»lends die Kosten von allem diesem, verglichen gegendie frühern Kosten, und man wird schwerlich rühmen,daß wir weiter gekommen wären.

Einen Staat auogcnommcn, ist man in keinembey der Sache zu einem hellen Blicke gekommen.Man hat nachgeahmt wem? Napoleon, der die-ser künstlichen, zusammengcschten, wcitgreifenden Ma-schine zu seinem weit aussehenden Plancn-gebrauchte,und der Kraft genug zu haben wähnte -, das Ganzeübersehen, bewegen und wenigstens für sein Lebenhallen zu können. Das Hauplrad, welches die ganzeMaschine schwang, und dessen Handhabe er selbst führ-te , war der politische Imperativ. Was nun er fürein Großes im Großen that, das thaten dieonerfürs Kleine im Großen mit Großen nach, und so