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Zeitgegenstände : Kleine Beyträge über Staatsverfassung und Staatsverwaltung
Entstehung
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und Fürsten/ und Minister, Despotismus, auch hierist man noch nicht da, wohin unser Zeitalter das Zielsteckt. Alles das waren und sind Zeichen der Zeit;seht aber werden unsere edeln Fürsten und ihre wür,digen Staatsmänner Europa, wenigstens Deutschland,zum Ziele führen. Das Bepspiel von Würtembrrgin neuester Zeit, der ruhige, verständige, achtungs,werthe Gang, den hier die Landstände gehen, zeigt,baß die kreißende Zeit, wenigstens in Deutschland,ihrem Ziele sich nähert.

Wie ein Lauffeuer gingen ferner die Wörter:Freyheit und Gleichheit, von Mund zu Munde, selbstbis zu den Sklaven der andern Halbkugel. Aberwelche Gräuel theils, theils Unordnungen, Mißgriffe,Lächerlichkeiten wandelten mit jenen Wörtern umher,bis, durch Unheil aller Art belehrt, die Mehrheitmit diesen Wörtern richtigere Begriffe zu verbindenlernte! Wie einst zur Zeit der Reformation die Lehere von Glaubensfrcpheit in den Köpfen der Bauernsogar die Ausdehnung derselben auf Frcpheit von den,ihren Gutsherrn schuldigen Abgaben und so den lcidi,gen Bauernkrieg hervorbrachte, so zeigte sich auch sehtdas Streben nach Zügellosigkeit, nach Abwerfung al,lcr bürgerlichen Beschränkungen, nach Weitcrgreifenvon bcydcn Theilen; aus Gleichheit vor dem Gesetzemachte man Gleichheit aller Stände und aller Einzel,nen, aus den untersten, vornehmlich ans den mitt,