sichten in die Ewigkeit und weiter anderer unsterb-licher Werke, schreiben darf.
Ich werde mich glücklich schätzen, wenn ichdurch wenige Zeilen überzeugt würde, daß meineAuflösung richtig eingeliefert wurde.
Leben Sie, mein allerteuerster Herr Lavaterdas Leben eines glücklichen Engels Gottes, wieSie es verdienen.
Jas wünschet Ihr
Bewunderer, Verehrer, DienerDoktor Earl Arnold Rortum
Bochum in der Grafschaft Markden 25. Juni ^782.
An Se. Hochwürden den
Herrn Diakonus Lavater in Zürich.
(Folgt noch Beschreibung des LavaterschenPetschafts mit hebräischen Buchstaben.)
Die Diskretion, weswegen Lavater mir dankt,besteht darin, daß ich diejenigen Zifferschriften inseinem Tagebuch, welche etwa für ihn kränkendund gar zu geheim sind, in meiner herausgegebenenEntzifferungskunst nicht habe auflösen wollen, obich es gleich konnte und ihm davon in meinemBriefe pag. .... einen Beweis gegeben habe.
Am H. September dieses Jahres erhielt ichvon dem Herrn Lavater das verlangte Antwort-schreiben, welches folgenden Inhalt hatte:
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