prassicls im großen Auditorio. Die beiden mit mir zu-gleich examinierten Kandidaten und noch 2 anderealte Studenten waren meine Opponenten orciinarii,außerdem aber hatte ich noch mit verschiedenenextraorckinariin zu tun. Die Handlung endigtesich mit dem Beifall meiner Tehrer und allerübrigen Professoren aus anderen Fakultäten, alswelche sich mit eingefunden hatten und mir ein-mütig Glück wünschten. Des Nachmittags um2 Uhr hielt ich eine leetionsin oursoriam ebenfallsöffentlich im großen Hörsäle. Sie handelte Deoiigine rnsckioinas und war, so wie die Disputation,ebenfalls von mir allein, ohne Beihülfe verfertigt,
Da ich auf die beiden mit mir examiniertenKandidaten warten mußte, bis sie ebenfalls dis-putiert hatten, so verzog sich die Promotion nocheinige Wochen. Nosoir disputierte im Anfang desMaymonats. Ich opponierte ihm ganz allein biszu Lnde. Einige Tage darauf folgte Eltzmann,da aber der letztere den Oracknna Oootoris nochnicht verlangte, sondern wegen Kränklichkeit damitwarten wollte, so machte ich mit Nosoir wegender Promotion Anstalt.
Sie geschah den Maymonat dieses Jahresauf eine sehr feierliche Weise.
Des Tags vorher wurden von den Pedellendas DroZrawmg., wovon ein Exemplar hier bei-gefügt ist, durch die ganze Stadt ausgeteilt, siewaren in ihrem Mantel und feierlicher Kleidung
ZS