las, den besten Lindruck in mir zurückließen, sodaß ich nunmehr bis an mein Ende die göttlicheReligion Jesu zu bekennen und seine erhabenenVorschriften, so viel mir möglich ist, auszuübengedenke.
Ich bin also, von dem heute fast zur Modegewordenen Naturalismus und Socianismus weitentfernt, und bekenne den christlichen Glauben,wenn ich auch in einigen unerheblichen Punktenvon der Lehre Luthers abweiche. Denn dieser warein Mensch, konnte fehlen und irren, und würdeunter anderen Umständen, und wenn er längergelebt hätte, noch Manches verbessert haben, daer schon in so vielen Stücken die christliche Religionvon dem wüste menschlicher Zusätze, welche sieganz entstellt hatte, reinigte und ihrer ursprüng-lichen Richtigkeit nahe brachte.
Von meinen Iünglingsjahren undvon meinem auswärtigen studieren.
Als ich mein Glaubensbekenntnis abgelegthatte, und nunmehr fast 55 Jahr alt war, fandmeine Mutter für ratsam, mich nach einem Gym-nasium zu schicken. Ls wurde Dortmund gewählt,weil daselbst mein Oheim wohnte, welcher sogütig gewesen war, mir, obgleich im damaligenKrieg alles sehr teuer war, freies Ouartier und
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