eigenhändige Bemerkung Rortums auf der erstenSeite des Vorsatzblattes in einem alchemistischenBande aus seiner Bibliothek dürfte hier von In-teresse sein, weshalb ich sie hier einfügen möchte:
„lVlateria lapiäis pbilosopborum, si existit,sine ctubio est sal c^uoöäam aeris ex etlluvüsLolis et l^uuae ortum, a terra resorptum et,uti bermetioi putaut, in litbantraeibus (Stein-kohlen) ut materia propinpuiori praesens, blanornateriarn ubieunpue aeni^matice clesoribunt.
l^ortum.
Dossunt etiam multa aeniZmata 6e sirnplioiü'erra explicari, utpote czuae lapis est et nonlapis, nbicungue praesens, res vilis pp. K".*)
2lls Ergänzung zu den in meinem früherenZVerke auf S. 26 angeführten VeröffentlichungenRortums in den Duisburger gelehrten und ge-meinnützigen Beiträgen (t??8) möchte ich auf denin No. gH der Rhein- und Ruhrzeitung vom 25.Februar (gas von mir verfaßtem Artikel hin-
°^) Zn Übersetzung: Wenn der Stoff des Liemes derWeisen (überhaupt) vorhanden ist, so ist er ohne Zweifel eingewisses Luftsalz, entstanden aus den Ausflüssen von Lonneund Mond, von der Lrde aufgesogen, und, wie die Lsermetikerglauben, in den Steinkohlen als einem ziemlich nahe ver-wandten Ltoffe vorhanden. Diesen Ltoff beschreiben sieüberall verschleiert. Aortum. Man kann noch viele Rätselüber die einfache Lrde aussprechen, die Stein ist und nichtStein, überall vorhanden, eine gemeine Sache xp. A.
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